Kinder brauchen ihre Mütter

Leserbriefe / 14.11.2014 • 17:56 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Es freut mich, dass die VN, was bei diesem heiklen Thema keineswegs selbstverständlich ist, den Leserbriefschreibern Gerhard Burger und Hans Nothnagel genügend Raum zur Darstellung ihrer Sichtweise gegeben haben, dass alle Mütter zu ihren leiblichen Kindern gehören und ihre Erziehungs- und Betreuungspflichten nicht ohne Not in Fremdbetreuung (KITAS) übertragen sollen. Diese grundlegend unnatür­liche gesellschaftliche Umwälzung mit den daraus resultierenden neurotischen Erkrankungen (ADHS) sowie späteren Erziehungsdefizi­ten mit einhergehender Bildungsresistenz der schon ab frühester Jugend in Massen­betreuung ausgelagerten Kinder könnte aber durch großzügige politische und finanzielle Unterstützung der Mütter (Muttergeld, Mutterpension usw.) jederzeit rückgängig gemacht werden, wenn die in das gegenteilig wirkende „Selbstverwirklichungs- und Gleichstellungsprogramm der Frauen mit politischer Geschlechtsumwandlung (GENDER)“ jährlich (sic!) einfließenden EU-Fördergelder von 1 Milliarde Euro für sie verwendet würden. Doch das lang gesteckte Ziel ist nicht die Förderung der Mütter, sondern ganz im Gegenteil die Zerstörung der Familie als kleinste Zelle der Gesellschaft, wie es schon im kommunistischen Manifest und von der „Planned Parenthood Federation of America (PPFA)“ (Organisation für geplante Elternschaft) gefordert wird.

Dr. Ingobert Schuler,

Loherhofweg 11,
Bregenz