Abtreibung und Euthanasie sind unwürdig

Leserbriefe / 25.11.2014 • 19:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Papst Franziskus kritisiert auch die künstliche Fortpflanzungsmedizin als Spiel mit dem Leben und eine Haltung gegen den Schöpfer. Wie lange wird die ÖVP noch das Rückgrat besitzen und der hartnäckigen Propaganda von Rot-Grün widerstehen? Umso erfreulicher ist die Haltung von FPÖ-Landesobmann Dieter Egger. Er fordert die Einrichtung eines Mutter-Kind-Fonds, um den Frauen ein Ja zu ihrem Kind zu erleichtern.

„Christus verlässt Europa“: Der aus Moskau stammende Patriarch Cyrill zitiert bei seinem Besuch im Kosovo, der völkerrechtswidrig von Serbien getrennt wurde, den im Zweiten Weltkrieg nach Dachau verschleppten Bischof Velimirovic. Die Zahl der vorgeburtlichen Kindestötungen, sogar in Spitälern, die gesetzliche Anerkennung von Homo-Ehe und Euthanasie zeige, dass die EU nicht mehr eine christliche Bastion sei, sondern eine Lokomotive zerstörerischer Prozesse. Während der Westen immer mehr in den Strudel einer Zivilisation des Todes gerät, blüht der christliche Glaube, eine Kultur des Lebens, gemäß der Versprechung der Gottesmutter Maria in Fatima in Russland und China erneut auf.

Pfarrer Eberhard Amann,

St. Gallenkirch, Gortipohl, Gargellen