Flüchtlingsdesaster und EU-Klage

25.09.2015 • 19:18 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Es ist unumstritten und nun mal Tatsache, dass die USA und EU den Nahen Osten mit voller Absicht in Brand gesetzt haben, der kaum mehr zu löschen ist. Was hier die USA und EU im Nahen Osten getrieben haben, ist eine Politik der verbrannten Erde. Hier hat sich wieder gezeigt, dass diese EU nur Handlanger und Stiefellecker der USA und deren Politik ist.

Auch die österreichischen Politiker haben sich diesbezüglich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Menschen flüchten vor dem Brand, den die USA und EU angezündet haben, und Länder, die vom Flüchtlingsstrom überrannt werden, führen in ihrer Verzweiflung und Handlungsunfähigkeit Zäune und Grenzkontrollen ein. Eine absolute Frechheit ist, dass Länder der EU, wie Österreich, Griechenland, Ungarn, Italien, die mit dem Flüchtlingsstrom heillos überfordert sind, zu allem Überfluss noch von der EU-Kommission auf die Anklagebank gezerrt werden sollen. So wie ich die österreichische Regierung einschätze, wird diese jaulend, bettelnd und winselnd um eine milde Strafe bitten. Wir haben Flüchtlinge über das Maß aufgenommen, sie werden medizinisch sowie mit Unterkünften, Kleidung und Nahrung versorgt. Also, warum sollen wir bestraft werden?

Roland Geiger,
Nitidon 20a, Nenzing