Masthennele
auf der Messe

27.09.2015 • 15:57 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Zum Artikel von Herrn Günter Giesinger vom 12./13. September 2015.
Herr Giesinger spricht mir aus der Seele. Leider denken so viele Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „nicht über den Tellerrand hinaus“. Sie alle sind indirekt Unterstützer der qualvollen und gewinnbringenden Massentierhaltung. Die armen Tiere sind vollgestopft mit Antibiotika und Wachstumshormonen – Mahlzeit! Die Knochen sind infolge der kurzen Mastzeit gar nicht voll entwickelt, aber diese werden ja nicht „verschlungen“.

Wo bleibt die immer propagierte Nutzung der regionalen Lebensmittel, abgesehen

vom Transport dieser armen Kreaturen (Umwelt!). Vom neuen, jungen Chef der Messe hätte ich mir etwas mehr Weitblick erwartet! Aber Hauptsache, das Publikum hat Spaß!

Siglinde neyer, flurstrasse 11, schruns