Tierschutz durch Fleischverzicht

11.11.2015 • 18:27 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Zum VN-Bericht „Schinken gilt als krebserregend“ vom 27. Oktober:

Die erhöhte Krebsrate durch rotes und verarbeitetes Fleisch muss – wie nun endlich auch durch Experten der WHO – offengelegt werden, auch wenn sie für die Fleischbranche wirtschaftliche Probleme verursachen kann. Zuerst kommt die Gesundheit, dann der Profit. Wichtiger für Tierrechtlerinnen und Tierrechtler wäre aber der äußerst positive Nebeneffekt: Durch Verzicht auf tierische Produkte würde auch die riesige Problematik im Nutztierbereich mit den bekannten engen Stallverhältnissen, den quälerischen Transporten und der oft ungenügenden Betäubung vor der Schlachtung entschärft.

Dr. med. Renato Werndli,

Jakob Oesch-Strasse 1,
CH-9453 Eichberg