Was uns
Sorgen macht

13.11.2015 • 17:37 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Was uns Sorgen macht, sind nicht die vielen Flüchtlinge, die in das christliche Europa kommen, sondern die riesige Enttäuschung christlicher Flüchtlinge, wenn sie sogar in unserem christlichen Land von manchen radikalen Muslimen bedroht werden und wir Christen nichts dagegen tun. Uns macht unser ausgehöhltes Namenschristentum Sorgen, das ganz ohne wirkungsvolle Gegenwehr den Glauben unserer Väter preisgibt, die oft unter Einsatz ihres Lebens für christliche Werte und Demokratie eingetreten sind. Wir wissen, dass christliche Flüchtlinge hier oft von Islamgläubigen stark unter Druck gesetzt werden. Natürlich sind auch Radikale zu uns gekommen. Diese sind zweifellos in der Minderheit, doch wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, hier aktiv zu werden, wird die Masse beeinflusst werden. Unser großer Irrtum ist es, zu glauben, einfach so mit allen in Frieden leben zu können, unabhängig davon, welchen Glauben man hat. Wenn die eine Religion mit Gewalt ihre Ziele durchsetzen will und es ihr egal ist, wie vielen Ungläubigen die Kehle durchgeschnitten wird, dann hat die Demokratie nur eine Chance, wenn sie ihre erworbene Freiheit entschieden, notfalls auch mit Verteidigungsgewalt verteidigt. Der erste Schritt ist, solche Radikale zu erkennen und sofort in ihre Länder zurückzuschicken, wo sie von ihren eigenen Glaubensgenossen Hilfe erfahren sollen.

Jürgen und Christine Walch,

Brunnengarten 1, Ludesch