Sorgfaltspflicht
im Umgang
mit Hunden

Leserbriefe / 03.12.2015 • 18:01 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Bedauerlich ist, dass nahezu täglich zu beobachten ist, dass sogenannte Hundeliebhaber den Kot ihrer Tiere keineswegs in die dafür zur Verfügung gestellten Abfallbehälter bringen, Hundesäckchen werden ja gratis zur Verfügung gestellt, sondern diese anderen Menschen in die Gärten, deren Privatgrund oder sogar – wie hier erlebt – in den Papiercontainer werfen. Dies deshalb, weil gewissenlose Hundebesitzer(innen) denken, dass es völlig egal ist, wo dieser Dreck zu liegen kommt, und dass auch andere für das Entsorgen des eigenen Hundekots verantwortlich sind.

Wenn man diesen selbsternannten „Tierliebhabern“ zusieht, so entledigen sich diese gerne dann in privaten Arealen, wenn es dunkel wird, wenn niemand das primitive Treiben unmittelbar sehen kann. Die Gemeinde wäre aufgerufen, die Hundesteuer entsprechend zu erhöhen, damit alle, die glauben, sie legen ihren Hundedreck irgendwo ab, da mitzahlen können und b) bin ich für massive Strafen bei Übertretung – wie dies in der Schweiz üblich ist. Einen Hund an der Leine herumziehen wollen ist eine Seite der vermeintlichen Tierliebe, die andere aber ist die Übernahme der Verantwortung für das, was ein solcher hinterlässt!

Angela Tischler,

Dammstraße 24,
Lauterach