Zum Thema Wald

Leserbriefe / 30.08.2016 • 18:02 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Bei meinen Waldspaziergängen stelle ich fest, dass die Waldarbeiter ein ziemliches Chaos hinterlassen. Äste und Tannenstöcke werden unter die Waldstraße gestoßen. Ich frage mich, wieso das nicht so wie in anderen Bundesländern als Hackschnitzel verwertet wird. Wenn der Sturm einen Baum umwirft, lässt man ihn mehr als ein Jahr liegen. Nebenan werden schöne Bäume zum Schlägern angezeichnet, das ist mir unverständlich. Unsere Vorfahren haben doch alles verwertet, und mehr Licht kam so auch in den Wald. Zum Waldsterben kam es aufgrund des zu wenigen Wassers, das durch die Verletzung der Baumrinde durch die Akkord-Waldarbeiter verursacht wurde. Durch die Verletzung entrinnt der ­Lebenssaft. Des Geldes wegen wird an der Schöpfung Raubbau betrieben.

Helga Fritsch,

Rainberg 7, Übersaxen