Projekt
Umfahrung
Alberschwende

Leserbriefe / 02.09.2016 • 19:41 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
VN-Kommentar vom 1. September 2016
VN-Kommentar vom 1. September 2016

Ich gratuliere Gerold Riedmann zum VN-Kommentar „Ohnebergs Berg“ vom 1. 9. 2016. Wir hatten ja auch als Kulturforum Bregenzerwald das Thema „Verkehr im Wald“ – schon zweimal als Podiumsdiskussion und immer wieder in unserer Bregenzerwälder Zeitung. Dieses Projekt ist, wie Sie andeuten, aus verkehrstechnischen Gründen – die größten Gemeinden des Bregenzerwaldes wie Egg, Alberschwende und Andelsbuch mit Ziel- und Quellverkehr und der Vorderwald würden hier gar nicht erfasst – und aus landschaftstechnischen und siedlungstechnischen Gründen sowie der vor- und nachgelagerten Parkplatzsituation und Weiterführung von Touristen mit Kleidung und Skiausrüstung sinnlos. Ich hoffe, Sie widmen sich auch kritisch den verkehrsplanerischen Ambitionen (Umfahrung) in Alberschwende und der nachhaltigen Folgen wie Mehrverkehr für die nachfolgenden Gemeinden. Übrigens wäre es auch interessant, dem nachzugehen, was mit dem Hofer-Markt in Alberschwende passiert, der ja dann umfahren würde und einen neuen Standort (vorzugsweise in Egg) suchen müsste. Möglicherweise zieht er nach bald zehn Jahren in Alberschwende aus – wie bei Hofer üblich.

MMag. Kurt Bereuter,

Vorholz 263, Alberschwende