Nicht Untertan,
sondern Partner

Leserbriefe / 07.10.2016 • 20:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Niemand sollte anderen Menschen untertan sein. Im Alten Testament steht, dass die Frau dem Manne untertan sein soll, in der katholischen Kirche gab es und gibt es solche, die sich durch ihr Obrigkeitsdenken vom Alten Testament nicht trennen können. Jesus hat das Alte Testament reformiert. Todesstrafe, Rache und Untertänigkeit hat er abgelehnt so wie Papst Franziskus, der auch kein Herrscher, sondern ein Dienender ist. Auch am Arbeitsplatz sollte ein Mitarbeiter kein Untertan, sondern ein Partner sein. Zum großen Teil waren in Europa, in Amerika und anderen Teilen der Welt die ersten Schulen und Krankenhäuser christliche Einrichtungen. Christliche Werte sind Geben und Vergeben, nur dadurch können Demokratie und eine humane Weltordnung entstehen.

Ein Glaube wie der Islam, der laut dem Koran mit Feuer und Schwert verbreitet werden soll, kann keinen Frieden bringen, da wird mit Untertänigkeit und Gottesfurcht Diktatur betrieben. Vor Gott braucht man keine Angst zu haben, nur vor Menschen, die Gott für ihre Macht missbrauchen. Wenn man in Österreich aus Rücksicht auf die Islamgläubigen Kreuze und christliche Symbole aus Schulen entfernt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn ein H. C. Strache immer stärker wird. H. C. Strache stellt das Friedenswerk EU in Frage, und das ist gefährlich.

edmund jenny,

bingssiedlung 14, bludenz