Hundeparks für jede Gemeinde

Leserbriefe / 30.01.2017 • 19:40 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Fast jeder stolze Hundebesitzer möchte seinem Hund den Freilauf in einem Hundepark ermöglichen. Das normale Ohne-Leine-Laufen ist in den meisten Vorarlberger Gemeinden verboten und kann zu Problemen führen. Hier sind die Hundeparks erfunden worden, damit Vier- und Zweibeiner ihr Sozialverhalten dort ausüben können. Die Erschaffung eines Hundeparks auf einem Gemeindeplatz ist finanziell tragbar, da für seine Realisierung ein Zaun, Sitzbänke, eine Wasserstelle, Mülleimer sowie ein Informationsschild gebraucht werden. Mehr nicht. Unsere Hunde sind friedlich, benehmen sich meistens gut und gehen artig an der Leine. Viele bleiben oft über den ganzen Tag allein zu Hause und warten geduldig, bis Herrchen oder Frauchen von der Arbeit zurückkehren. Sie träumen von Laufen ohne Leine und Spielen mit ihren Artgenossen. Aber wo soll man mit dem Hund gehen, um seine Träume zu erfüllen? Auf der Straße spazieren gehen freut weder Hund noch Herrchen. Also schnell ins Auto und ab in den Hundepark. Dort könnten die Vier- und Zweibeiner finden, was sie brauchen, nämlich Freilauf und Geselligkeit. Ich appelliere deswegen an alle Bürgermeister in Vorarlberg, Hundeparks einzurichten. Sie wären eine Leistung, welche ihren Mitbürgern mit Hunden entgegengebracht werden müsste, wenn sie auf das Wohl ihrer Gemeinde Wert legen.

DI Basil Charalambous,

Blütenweg,

Feldkirch