Radarbox in Hörbranz besprüht

Leserbriefe / 20.02.2017 • 19:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

An den Sprayer der Radarbox in der Lochauer Straße in Hörbranz: Es gibt Menschen, die leider nicht um die Ecke denken. Genauso wie der-/diejenige(n), welche(r) die Radarbox in der Lochauer Straße besprüht haben. Zu bedenken wäre, dass sich keine 50 Meter entfernt ein Fußgängerübergang befindet, über den jeden Tag Kinder zum Kindergarten gehen. Und genau aus diesem Grund ist eine Radarbox dort höchst sinnvoll. Die Kamera zu besprühen, erhöht somit die Gefahr, dass (wie so oft) die Lkw mit einer überdimensionalen Geschwindigkeit die Lochauer Straße entlang rasen und der Bremsweg zu kurz ist. Also hier sehe ich wieder, dass die Radarbox nicht nur als Geldquelle für den Staat aufgestellt wurde, sondern zum Schutz für die kleinen Hörbranzer Bürger/innen, die jeden Morgen mit großer Freude in den Kindergarten gehen wollen und die Straße überqueren müssen. Es ist schon das zweite Mal, dass diese Radarbox besprüht wurde, und ich hoffe, das letzte Mal. Mein Appell an den „Täter“: einfach mal um die Ecke denken.

Beate Zortea,

Lochauerstrasse, Hörbranz

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