Dr. Fink zog die Konsequenzen

Leserbriefe / 22.03.2017 • 17:42 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Es kriselt im Vorarlberger Tierschutz. Dr. Pius Fink hat die Konsequenzen aus den jahrelangen Anfeindungen und Ausgrenzungen gezogen und bewirbt sich nicht mehr für eine neue Amtsperiode. So lange es „Tierschützer“ in unserem Land gibt, denen die persönlichen Empfindlichkeiten oder politische Machtausübung wichtiger sind als das Wohl der Tiere, werden wir nur davon träumen können, das „Tierschutzland Nummer Eins“ zu werden. Auch mir gegenüber wurde schon versucht, mich in Misskredit zu bringen. Wenn nicht die Tiere die Leidtragenden wären, hätte ich auch schon längst das Handtuch geworfen.

Gunnar Alge, Tierschutz-
verein Höchst-Rheindelta,
Hauptstraße, Höchst