Schräge

19.04.2017 • 17:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Genderideologie

Eine sehr gute Kolumne von Dr. Öller zu diesem Thema. Was will Genderideologie überhaupt?

Die biologischen Geschlechterrollen für ungültig erklären. Ungeachtet des Irrsinns dieser schrägen Ideologie, billig versteckt hinter positiven Begriffen Vielfalt, Toleranz und Nichtdiskriminierung wird mithilfe der Politik diese Ideologie in alle Lebensbereiche eingeführt. Psychologische, biologische und vor allem medizinische Erkenntnisse werden von der Politik völlig ignoriert. L. S. Mayer und Paul R. McHugh, zwei führende Psychiater von der John Hopkins Universität, USA, schreiben 2016 zu diesem Thema:
1. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Menschen, die sich als lesbisch, schwul, bisexuell und transsexuell (LGBT) fühlen, so geboren sind. LGBT liegt nicht in den Genen. 2. Homosexuelle sind bis dreifach mehr als Kinder sexuell missbraucht worden wie heterosexuell lebende Vergleichspersonen.
3. Homosexuelle Personen haben bis doppelt so viele Depressionen und Angstzustände und 2,5-fach höheres Risiko für Selbstmord wie heterosexuelle Personen.
4. Personen, deren Geschlecht chirurgisch umgewandelt wurde (Transsexuelle), begehen zu 41 Prozent in ihrem Leben einen Selbstmordversuch, verglichen mit ca. fünf Prozent der üblichen Bevölkerung. Dies sind die Kernaussagen aus über 200 der meiner Ansicht nach besten wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema. Genderideologie ist nicht harmlos, denn die Konsequenzen tragen die Betroffenen und die Gesellschaft.

Dr. Peter Huemer,

Lauteracherstraße, Wolfurt