Islamismus ist Faschismus

24.04.2017 • 18:20 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Immer wenn es einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund gibt, wird von islamischer Seite gebetsmühlenartig und wortreich erklärt, dass das mit dem „friedlichen“ Islam nichts zu tun hat. Gerade Österreicher kennen aus der Geschichte das genaue Gegenteil. Der damalige Politkatholizismus hatte nämlich auch sehr wohl mit dem klerikal faschistischen Ständestaat der 30er-Jahre zu tun und umgekehrt. Beide machten gegen Andersdenkende und Anderslebende jeglicher Art offen sowie versteckt Stimmung und waren somit die Vorstufe zum noch viel schlimmeren Hitlerfaschismus.

Das ist heute völlig unbestritten. Sogenannte islamische Staaten wie Saudi- Arabien, der Iran, Pakistan und (auf dem Wege dorthin) die Türkei sind somit faschistische oder zumindest faschistoide Staaten. Unter Berufung auf den Koran werden nämlich Andersdenkende, Andersglaubende und Anderslebende konsequent diskriminiert, unterdrückt, eingesperrt (wie derzeit in der Türkei) und mit dem Tode bedroht – z. B. wenn jemand konvertiert, d. h. vom Islam „abfällt“. All das hat mit dem Islam und seiner Botschaft nach außen sehr wohl zu tun, solange islamische Autoritäten und Staaten Religions- und Glaubensfreiheit nur auf dem Papier und nicht ganz selbstverständlich ohne jegliche offene oder versteckte Diskriminierung im Alltag zulassen. Toleranz gegenüber Intoleranten befeuert übrigens deren Intoleranz.

Klaus König,

Hofsteigstraße,

Lauterach,