Der Papst und die Kanzlerin

Leserbriefe / 20.06.2017 • 18:26 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Zur privaten Audienz bei Papst Franziskus wurde Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag eingeladen. FOTO: AP
Zur privaten Audienz bei Papst Franziskus wurde Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag eingeladen. FOTO: AP

Bei der vierten Privataudienz von Angela Merkel bei Papst Franziskus habe sie dieser ermutigt, für internationale Abkommen wie das Pariser Klimaschutzabkommen zu kämpfen. Er habe auch die Agenda der deutschen G20-Präsidentschaft im Juli in Hamburg begrüßt, „die davon ausgeht, dass wir eine Welt sind, in der wir multilateral zusammenarbeiten wollen, eine Welt, in der wir keine Mauern aufbauen wollen und in der alle gewinnen sollen“, so die Bundeskanzlerin. Merkel und der Papst sprachen ebenso über die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, Armut, Hunger, Terrorismus und Klimawandel entgegenzuwirken. Merkel und der Papst sind wichtige Verbündete und Symbolfiguren für das Eine-Welt-Denken, das manchen heutigen Politikern leider abhanden gekommen ist.

Helmut Rohner,
Bahnhofstraße, Dornbirn