Einsatz für Erhaltung des Achtalpfades

Leserbriefe / 26.03.2018 • 19:23 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Werner Auinger kümmert sich
ehrenamtlich und mit viel Einsatz um die Erhaltung des Achtalpfades zwischen Kennelbach und Doren. Ein ganz großes Danke dafür von vielen Naturfreunden. Sein unermüdlicher Einsatz wird nicht belohnt. Ganz im Gegenteil, es werden ihm vonseiten der Behörden und manchen Politikern auch noch Prügel vor die Füße geworfen. Jetzt wird dieser engagierte Mann von Chris Alge in einem Leserbrief als „amtsbekannt“ (wie ein Gauner und Verbrecher) hingestellt und seine wertvolle Arbeit auch noch als „hirnrissig“ bezeichnet. Und das genau von jenem Chris Alge, der für sein Unternehmen
mit Wildwasserfahrten auf der Bregenzerach inmitten des Natura-2000-Gebietes, verbunden mit Picknicken auf Flussinseln und Wasserschlachten usw., Werbung macht. Genau dieser Chris Alge redet von Massentourismus zum Nulltarif. Er, der die Bregenzerach und die Natur des Bregenzerwaldes für seine kommerziellen Aktivitäten zum Nulltarif nutzt. Massentouristen sind nicht die paar Wanderer, die auf eigene Gefahr einen Trampelpfad entlang der Bregenzerach benützen, Herr Alge. Danke an Werner Auinger und die Bürgermeister, die ihn dabei unterstützen oder ihm zumindest nicht in den Rücken fallen. Gleichzeitig ergeht ein Aufruf an alle Verantwortlichen, Maßnahmen zu setzen, dass er nicht laufend mit dem Gesetz in Konflikt gerät.

Gernot Zwickle,

Bützestraße, Wolfurt