„Hundehalter angezeigt“

04.05.2018 • 16:19 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Zum Bericht in der Heimat Lustenau vom 26. 4.:

Es ist nicht zu glauben, dass die Bevölkerung und auch die Gemeindepolizei, vor allem eine bestimmte Person der Gemeindepolizei Lustenau, es sich zur Aufgabe gemacht hat, anständigen Bürger(inne)n das Leben schwer zu machen. Zumal es genügend andere „Baustellen“ in Lustenau zu bewältigen gäbe, wie z. B. Autorennen in bewohntem Gebiet mitten in der Nacht, Fake-Gastronomie, in der Drogengeschäfte gehandelt werden u. ä., Verteilung des Korans an Haushalte etc. Auch wenn das alljährliche Open-Air, welches sich über Tage abspielt, stattfindet, ist plötzlich alles erlaubt. Wie z. B. Urinieren und größere Geschäfte an jeder x-beliebigen Stelle zu verrichten, Müllentsorgung auf der Liegewiese und Umgebung als auch im Alten Rhein, Giftspritzen am Parkplatz, extreme Lärmkulisse u.v.m. Aber wie sehr die Wildtiere darunter zu leiden haben und wohin sich diese flüchten müssen, geschweige wie sehr die Natur darunter zu leiden hat, davon spricht weder die Gemeindevertretung noch die Bevölkerung. Da drückt man alle Augen zu. Denn das bringt Publicity. Darüber wird mit keinem Wort berichtet, aber über die „bösen, bösen“ Hundehalter.

Elisabeth Mair,

Bildgasse, Lustenau