Es ist vollbracht . . .

. . . fast, nämlich die Bregenzer Kirchstraße mit einem leblosen, nüchternen Asphalt auszustatten. Er passt wie die Faust aufs Auge zu den wertvollen, restaurierten historischen Patrizier- und Fachwerkhäusern. Welch unsinnige und unpassende Tat, ein jahrhundertelang bestehendes Pflaster zu vernichte

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