Karren-Kartenärger

Leserbriefe / 03.05.2019 • 17:58 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Zum Leserbrief von Herbert Kaufmann, GF Dornbirner Seilbahn GmbH., vom 25. April:

Wir liegen auf der gleichen Wellenlänge, Herr Kaufmann, denn auch ich habe mit etwas Verwunderung Ihre Zeilen gelesen. Ich habe noch nie jemanden gehört, der über den Preis geschimpft hat, aber vor und nach der Revision umso mehr, da diese Zeit zu keiner Kartenverlängerung verholfen hat, weil Sie diese Revisionszeit ja im Kartenpreis berücksichtigt haben. Dies hat kein Jahreskartenbesitzer je einmal gehört. Revision bedeutet keine Einnahmen, trotzdem muss das Personal und die Revision bezahlt werden. Also müssen diese Kosten eingerechnet und nicht beim Kartenpreis abgezogen werden. Bei dieser Revision (74 Tage) haben alle 30 Tage verlängert bekommen, und nicht 35 Tage. Ist das fair und gerecht? Fünf Tage Herbstrevision kommen auch noch dazu. Sehr geehrter Herr Geschäftsführer, die von Ihnen festgelegten 35 Vergütungstage sind leider nicht bis zu Ihrem Personal vorgedrungen, aber was soll‘s, wir werden das überleben und weiterhin zwei bis drei Mal die Woche auf den Karren fahren.

Werner Lingenhel, Dornbirn