Unverständnis

03.05.2019 • 15:58 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Zum Leserbrief von Dr. Gerd Schmid vom 27. April 2019:

Zu Ihrer Ratlosigkeit und der Ihrer Tochter zur Antwort auf die Frage eines Asylwerbers, „Warum Strache und Kurz wollen uns nicht?“, möchte ich ihnen behilflich sein. Erklären Sie den Asylanten, dass in Öster-
reich kein Flüchtling, der durch wahrheitsgetreue Angaben den Asylstatus erlangte, einen Landesverweis zu befürchten hat! Zeigen Sie diesen Menschen jedoch auf, dass überdurchschnittlich viele Asylanten Unrechtmäßigkeiten begehen. Beginnend mit dem Erlangen des Asylstatus mit falschen Angaben bis hin zu Gesetzesverstößen. Beispiel Vorarlberg, bei rund 3000 Asylanten führte dies zu über 670 gerichtlich strafbaren Tatbeständen. Weisen Sie darauf hin, dass dies ihnen gegenüber zu einer allgemeinen Reserviertheit führte. Dazu sind jedoch die niveau- und charakterlosen Äußerungen, wie „Ratten“-Vergleiche, untragbar. Diesen im Schutz des Asylstatus befindlichen Rechtsbrechern, mit teils wiederholten Gesetzesverstößen, wird mit den über den nationalen Bestimmungen stehenden internationalen Menschenrechtskonventionen der Verbleib im Bundesgebiet ermöglicht. Dazu leistet auch das realitätsverweigernde Sonntagsdemo-Gutmenschentum seinen Beitrag. Informieren Sie die Bleibeberechtigten, dass sie mit dem Bemühen um eine entsprechende Integration ohne soziale „Hängematte“ und dem Befolgen unserer rechtlichen Normen der anerkennenden Wertschätzung unserer Bürger und der Regierungsorgane sicher sind. Herr Schmid, die angeführten Fakten mögen Ihnen zur Antwort verhelfen!

Walter Läßer, Langen