Kardinal Burke verteidigt Todesstrafe

11.06.2019 • 16:24 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Der amerikanische Kardinal Raymond Burke und eine kleine Gruppe an bischöflichen Mitstreitern kritisieren die Haltung des Papstes zum Verbot der Todesstrafe. Diese könne durchaus zulässig sein, wenn es „wirklich notwendig“ sei. Wie kann ein Vertreter dieser Religionsgemeinschaft für die Todesstrafe sein? Das ist doch mehr als kontraproduktiv, das ist eine pure, willkürliche Verdrehung der Tatsachen!

Peter E. Drechsler,

Bregenz