Klimawandel,
ein geistiges Produkt

28.06.2019 • 15:43 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Im Schlepptau der Klimaveränderung ergeben sich unzählige neue Produkte, Dienstleistungen, Gesetze, skurrile Ideen usw., welche dem Verbraucher zum Schutz des eigenen Lebens und Gesundheit verkauft werden. Die Notwendigkeit dieser Produkte werden ebensowenig hinterfragt wie die Ursache. Den sogenannten Man’s oder Sie‘s, von denen Horrorprognosen und Aktionspapiere stammen, bleiben namenlos und bleiben im Wirrwarr der Informationsflut verborgen. Dennoch vertraut ihnen die Masse (=Konsumenten und Produzenten) blind. In den 80er-Jahren startete eine Kampagne „Waldsterben“ – Katalysator und Schwefelfilter waren die Folge. Ozonlöcher taten sich auf, FSKW’s verschwanden und Konzerne wie Du Pont profitierten. Nach nun 40 Jahren ist es geschafft, der Geist der Menschen ist auf Lebensgefahr aus der Luft programmiert – bewusst oder unbewusst richtet sich sein Handeln danach aus.

Diese Umweltgefahr-Gedanken schaffen ein Resonanzfeld auf transzendentaler Ebene. Diese bewirken tatsächliche umweltbedingte Extremverhältnisse, ebenso auch die Qualität unseres Handelns und Nichthandelns gegenüber unserem Lebenserhalter Erde. Es ist alles eine Frage der geistigen Programmierung.

Alexander Peter, Bezau