Kassenfusion kostet Vorarlberger Gelder

Leserbriefe / 01.07.2019 • 19:19 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Das mit den Zusatzpensionen und der medizinischen Versorgung wird sich demnächst schlagartig ändern. Durch die Zusammenlegung der Kassen wird das Geld in den Osten gekarrt – und was zurückkommt, reicht vermutlich weder für die medizinische Versorgung noch für die Zusatzpensionen. Und was macht die Landesregierung? Sie sieht dieser Scharlatanerei tatenlos zu. Werte Landespolitiker, unternehmt endlich was. Seht zu, dass die VGKK wieder eigenständig wird und macht was gegen die Raubzüge der Länder jenseits des Arlbergs. Es ist das Geld der Vorarlberger Beitragzahler, es hat im Land zu bleiben und ist für die Ländle-Bevölkerung zu verwenden. Jahrzehnte musste Vorarlberg die „Geld-zum-Fenster-Hinauswerf-Politik“ der östlichen Kassen finanzieren. Soll denn Vorarlberg ewig die Melkkuh Österreichs bleiben?

Roland Geiger, Nenzing