Eine neue Vision für Pipeline und Hafen

Leserbriefe / 06.08.2019 • 18:04 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Mit Erschrecken lese ich den Artikel in den Medien! 4,1 Millionen sind angedacht! Geschätzte Leute vom Bauamt! Geschätzter Herr Bürgermeister! Geschätzte Frau Schoch! Wir haben auch Visionen, andere, und zwar schon jahrzehntelang: 1) Könnten wir wenigstens eine Schall- und Luftschmutzschutzwand (evt. aus Plexiglas) entlang dem See bekommen? Seit es die Pipeline gibt, baden dort Menschen, und suchen Freizeitvergnügen im Lärm und Abgasen von Bahn und (oft) Stauverkehr entlang der angrenzenden Straße. 2) Könnten die Kinder im Augassen-Schulbereich auch eine solche Schall- und Luftschmutzschutzwand zur Römerstraße hin bekommen? Seit die Schule besteht (Jahrzehnte) hat sich der Verkehr vervielfacht und noch immer verbringen die Bregenzer Kinder ihre Pausen im Lärm und in den Abgasen des Verkehrs der Römerstraße. 3) Hauptverbindung zwischen Vorkloster und Mehrerau: Seit Jahrzehnten stehen wir an der Bahnüberführung Vorklostergasse! Auch hier hat sich der Bahnverkehr seit ich ein Kind war vervielfacht, und immer noch stehen und warten wir manchmal bis zu (geprüften) 20 Minuten. Stellen Sie sich vor, sie wohnen auf der einen Seite, und arbeiten auf der anderen, oder wollen ihr Kind in den Kindergarten bringen oder abholen! Europa im 21. Jahrhundert? Alltagslebensqualität für Bregenzer Einwohner?

Dr. Hella Hagspiel-Keller, Bregenz