Die Schöpfung und der Klimawandel

Leserbriefe / 04.09.2019 • 16:48 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Im Internet stellte der „Standard“ das übersetzte Buch „Losing Earth“ von Nathanael Rich vor; es stellt die Frage: „Hätten wir den Klimawandel verhindern können?“ Die Kommentare dazu zeigen die volle Hilflosigkeit der Menschen unserer Gesellschaft.

Schon 1968 ist das Buch von Meadow, Mitglied des „Club of Rome“, „Die Grenzen des Wachstums“ herausgekommen. Aber Rom ist auch der Sitz der römisch-katholischen Kirche mit der Botschaft aus dem Alten Testament: „Macht euch die Erde untertan!“ Religionen wurden und werden von Priestern betrieben und von den Regierenden gefördert, um über „Untertanen“ zu regieren und göttlich legitimiert zu erscheinen. Die Gebote der Liebe und Sorge für die Schöpfung und das Gesetz: „Was der Mensch sät, wird der Mensch ernten!“ haben die Herren dieser Welt und das hörige Volk dem Wind überlassen, die Bergpredigt mit der Feindesliebe wurde als Utopie bezeichnet. Das milliardenfache Töten der Mitgeschöpfe für die Fleischnahrung, die Chemie der Landwirtschaft, die Atombomben-Versuche, der Atommüll und das Ausbeuten der Erde führen zur Klimakatastrophe. Schon 1980 warnte Christus durch Gabriele, dass die Erde überfordert werde; er warnte mit konkreten Angaben. Gott spricht durch seine Boten, die Schöpfung hat ihre Gesetze, die die Wissenschaft erkennen kann.

Josef A. Schmidt,

Nenzing