Klimagerechtigkeit

Leserbriefe / 13.09.2019 • 14:58 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Ein wesentlicher Drahtzieher der CO2-Hysterie wurde von einem kanadischen Gericht verurteilt, weil er das Zustandekommen seines alarmistischen Computerklimamodells unter Verschluss hielt, das von mehreren seriösen Wissenschaftlern ebenso wie von den real gemessenen Temperaturen als falsch, manipuliert, übertrieben und unwissenschaftlich widerlegt wurde. Michael Mann war maßgeblich in den Climategate-Skandal 2009 verstrickt und Mitautor des IPCC-Reports, das Druckwerk eines sich hochtrabend Weltklimarat nennenden Wasserträgers von einseitig ausgewählten Wissenschaftlern, dessen Veröffentlichungen als Entscheidungsgrundlage für unsere Politiker in Bezug auf fragwürdige Weichenstellungen in Hinblick auf das Spurengas dient. Mann wählte mit der Millionenstrafe das kleinere Übel, bei Offenlegung seiner Phantastereien wäre er wohl wegen schweren Betrugs zu einer jahrzehntelangen Haftstrafe verurteilt worden. Konsequenterweise sollten nun gegen Mann und die anderen CO2-Priester in den USA und Europa Anklage wegen schweren Betrugs erhoben werden, da mit sinnlosen Maßnahmen zur Vermeidung von CO2, das klimatechnisch marginal ist, ein gigantischer volkswirtschaftlicher Schaden entstanden ist. Die Politik wäre gut beraten, sofort Abstand vom CO2-Aberglauben zu nehmen, die eigentlichen Ursachen wie Meeresströmungen, planetare, solare und kosmische Einflüsse als Hauptursache für den Klimawandel zu akzeptieren, die in Sedimenten, Eis, Tropfsteinhöhlen sowie der Atmosphäre nachweisbar sind, und keine fragwürdigen Steuern oder energetische Sackgassen wie Windkraft zu forcieren oder Kohlekraftwerke abzuschalten.

Dieter Henn, Bludenz