Wer wird in Wirklichkeit diskriminiert?

Leserbriefe / 04.10.2019 • 18:13 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Zum Leserbrief von Mag. Florian Bachmayr-Heyda vom 21. September:

Die abstruse und menschenverachtende Genderideologie meint, alle Geschlechterunterschiede einebnen zu können. Aber: „Die Macht des Menschen, aus sich zu machen, was ihm beliebt, ist die Macht einiger weniger, aus anderen zu machen, was ihnen beliebt.“ (C. S. Lewis) Und wieder missbraucht und instrumentalisiert eine bösartige Ideologie die Schwächsten unserer Gesellschaft, die Kinder, für ihre gottlosen Zwecke. Sie pocht darauf: „Alle haben ein Recht auf Kinder.“ Aber wie steht es mit dem Recht der Kinder? Es wird mit Füßen getreten, wenn man ihnen das Recht auf die naturgegebene Erfahrung von Vater und Mutter und damit auf ungestörte natürliche Identitätsbildung, die eine Voraussetzung ist für seelische Gesundheit, nimmt. Falls der gesunde Menschenverstand und der natürliche Instinkt nicht ausreichen: Eine Vielzahl unterschiedlichster Untersuchungen und die Erfahrungen namhafter Psychiater und Psychologen belegen, dass ein Kind normalerweise am besten bei seinen eigenen Eltern, bei Vater und Mutter, aufgehoben ist. Übrigens sehen das nicht wenige homosexuell empfindende Menschen, die mit der Homo-Lobby nichts am Hut haben, auch so. Es sind die zehn Gebote Gottes, die den Menschen schützen. Menschengemachte Antidiskriminierungsgesetze hingegen könnten ihn unter Umständen der Willkür totalitärer Ideologien ausliefern.

MMag. Sylvia Albrecht, Rankweil