NGOs und ihre ­utopischen Ansichten

Leserbriefe / 07.10.2019 • 20:07 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Die NGOs, ein zivilgesellschaftlich zustande gekommener Interessenverband, der nicht durch ein öffentliches Mandat legimitiert ist. Das Einzige, was ich von meinen Großeltern erfahren konnte, war, dass die Flüchtlinge aus dem I. und II. WK sich selbst helfen mussten, es gab damals keine solchen NGOs, aber dafür genügend abgefeimte und ambivalente Arten von Schleppern, die aus der Not der Flüchtlinge Kapital schlugen, weiter Geld scheffelten, aber das Kriegselend nicht beseitigen konnten. Ich wollte schon 2015 etwas schreiben – zur Flüchtlingsnot. Österreich ist ein kleines Land und kann nicht die ganze Welt aufnehmen, Staaten wie Ungarn etc. dürfen sich ungestraft beharrlich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen. Gerade deshalb litt Österreich unter der Fuchtel einer Pfarrerstochter, die unser Land nötigte, die Grenzen offen zu halten, sie hat mit ihrer Willkommenskultur unsägliche Gewalt importiert, die wir nur mehr schwer loswerden. Der große nördliche Bruder hat versagt und sollte lieber vor der eigenen Türe kehren, anstatt unser Land mit Schmutz zu bewerfen. Und den diversen Medien sei endlich geraten, auf die Tränendrüsen drückende Fotos dort zu veröffentlichen, wo sie hingehören, nämlich in die Briefkästen aller kriegslüsternen Diktatoren und ihrer blutrünstigen Generäle, die für dieses fast schon globale Leid verantwortlich zeichnen.

Sabine Windberger,

Bregenz