Steuergeld

Leserbriefe / 27.11.2019 • 18:17 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

vergoldet

Mit diesem versteckten FPÖ-Partei-Gold nimmt die Parteienfinanzierung skurrile Formen an. Wenn solche Machenschaften aufgedeckt werden, schweigen alle hochrangigen Politiker, weil sie Dreck am Stecken haben und alle sich gleichermaßen am Steuertopf bedienen. Diese Goldbarren wurden angeblich für Unvorhergesehenes gehortet und hätten eigentlich für Unfälle wie Ibiza herhalten müssen. Aber der entstandene Schaden mit den Neuwahlen wurde nicht aus den Parteireserven, sondern mit zusätzlichem Steuergeld bezahlt. Das alles ist nur möglich, weil sich keine Partei vom Rechnungshof prüfen lassen will. Dem gegenüber steht die Nichtabschaffung der kalten Progression und der Vertragsbruch mit dem Steuerzahler, wo zum Beispiel ein Abschluss einer Krankenzsatzversicherung mit der Zusage der vollen steuerlichen Absetzbarkeit abgeschlossen wurde und jetzt gestrichen ist. Solche Vorwürfe lassen die Herrn Politiker scheinbar kalt, weil wieder einmal keine Stellungnahme zu erwarten ist.

Ing. Wernfried Halder, Hörbranz