Immer wieder Rhesi

Leserbriefe / 06.02.2020 • 18:48 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Rheinrenaturierung aus Koblacher Sicht. Es darf auf keinen Fall der bestehende, sichere Hochwasserschutz, der nach der Hochwasserkathastrophe 1888 in Koblach gebaut wurde, zerstört werden. Schon seit mehr als hundert Jahren gab es nie wieder eine Hochwasserkatastrophe. Die natürlichen Auflandungen im Rhein und allen anderen Bächen müssten ausgebaggert werden, damit für das Wasser genügend Platz vorhanden ist und es ungestört abfließen kann und die Keller trocken bleiben, dann braucht es auch keine Pumpen. Rheinrenaturierung kann auch ohne Dammabrückung gemacht werden. Der bestehende und sichere Hochwasserschutz kann verbessert werden und möglichst viel landwirtschaftlicher Boden soll erhalten bleiben. Wir sollten froh sein, wenn es noch fleißige Landwirte gibt. Bauern brauchen wir zum Leben. Alle Milchprodukte, die es in den Supermärkten und andernen Läden zu kaufen gibt, kommen von Bauern und nicht von den Ökologen.

Helene Bolter,
Koblach