Finger weg vom ­heimischen Wasser

Leserbriefe / 12.02.2020 • 18:02 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Die EU greift nach dem heimischen Wasser – so der neueste Geistesblitz aus Brüssel. Die EU-Granden wollen gierigen Großkonzernen den Zugriff zu den Wasserrechten im Ländle ermöglichen. Dazu folgende Überlegung: Ein Ländle-Bauer pflanzte vor vielen Jahren auf seinem Grundstück Apfelbäume und genießt seitdem diese Biofrüchte selbst. Einige verkauft er an seine Nachbarn. Nun möchte ihm die EU vorschreiben, dass auch Südtiroler Großbauern Rechte auf diesem seinem Grundstück zustehen, um hier giftgespritzte Äpfel produzieren und weltweit verkaufen zu können. Bei solchen Eingriffen ins Eigentumsrecht sollte man hierzulande laut über einen Vexit nachdenken und in Richtung Brüssel Brüssel – frei nach der Sendung „Narrisch guat“ orakeln.

Edwin Juen, St. Anton i. M.