Guter Schutz

Leserbriefe / 12.11.2020 • 18:32 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Massen–Impfstoffe beinhalten Gifte, die eingedrungene Viren oder Bakterien töten sollen. Laut Experten dauert es vier bis fünf Jahre, bis die richtige Dosierung gefunden und ausgetestet ist, so dass der Erreger stirbt, aber auch ein geschwächter Mensch am Leben bleibt und sich wieder erholt. Der einzige wirksame Schutz, den wir jetzt haben, ist, und das ist nachgewiesen, ein funktionierendes Immunsystem. Nicht nur unsere unnatürliche Ernährung mit zu viel Zucker, Alkohol, Nikotin, Medikamente und andere Drogen, setzen dem Immunsystem zu, auch der falsche Umgang mit Ängsten, Sorgen, übertriebene Vorsicht, Wut, Ärger, Groll und andere negative Emotionen blockieren die Wirksamkeit des Immunsystems. Speziell die übertriebene Vorsicht, die panikartige Angst ist, die sich hinter einer Pseudo-Vernünftigkeit versteckt, nützt nichts, sondern schadet nur. Menschen, die durch Vorerkrankung geschwächt sind, brauchen unsere Solidarität, also halten wir uns halt an die lästigen Vorschriften. Diese Maßnahmen sind zwar in meinen Augen blinder Aktionismus, aber was soll‘s. Aber sich selbst durch Angstattacken und andere negative Emotionen selbst zu den Gefährdeten zu gesellen, davon möchte ich abraten. Die Angst einfach unter den Teppich zu kehren, ist allerdings keine Lösung, besser ist es, wenn man sich mit ihr auseinandersetzt und ihre sinnlose Übertriebenheit durchschaut.

Konrad Bachmann, Muntlix

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