Chaostage an den

Leserbriefe / 19.11.2020 • 18:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

heimischen Schulen

Zum VN-Bericht vom 18. November:

Den Aufmacher „Chaostage an den heimischen Schulen“ in der Mittwochausgabe der Vorarlberger Nachrichten kann ich nur mit Kopfschütteln quittieren und auf das Schärfste zurückweisen. Was soll mit dieser Schlagzeile suggeriert werden? Fakt ist, dass die bei uns zur Betreuung angemeldeten und vereinzelt auch spontan anwesenden Schülerinnen und Schüler (bei uns ca. 13 %) in Kleingruppen eingeteilt werden und ruhig und unaufgeregt ihre Lernaufgaben erledigen und von Lehrpersonen dabei unterstützt werden.

Von Chaos also keine Spur! Und das, obwohl die Schulleitungen erst am vergangenen Samstagnachmittag vom Ministerium bzw. von den Bildungsdirektionen über die Schulschließungen informiert worden sind. Wenn die Redaktion der Meinung ist, dass im Ministerium oder in den Bildungsdirektionen Chaostage herrschen, dann soll sie das auch bitte so schreiben. An den heimischen Schulen herrscht nach meinem Eindruck jedenfalls kein Chaos.

Dir. Erich Pfitscher, MS Sulz-Röthis

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