Freitesten der Zweimalgeimpften

Leserbriefe / 21.04.2021 • 18:27 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
VN/Sams

VN/Sams

Der Zwang des Freitestens der bereits Zweimalgeimpften stellt nicht nur den Sinn des Impfens in Frage, wie Herr Alfred Fuchs schreibt, sondern zeigt tatsächlich die Sinnlosigkeit der Impfung zumindest von jungen und gesunden Menschen auf. Offenbar werden die Impfwilligen vor der Impfung nicht darüber aufgeklärt, dass die Impfung zwar wahrscheinlich den Krankheitsverlauf abschwächt, aber keineswegs vor einer Erkrankung und der Ansteckung anderer schützt. Von verschiedenen Wissenschaftlern wird sogar gesagt, dass die Symptome von kranken Geimpften unterdrückt würden, wodurch sie gar nicht merkten, dass sie krank sind und daher sogar noch gefährlicher in Bezug auf Ansteckung seien. Erkrankte Nichtgeimpfte seien erst bei einer erfolgten Vermehrung der Viren ansteckend, da hätten sie aber bereits Symptome. Darum sagt ja auch die WHO, dass ein positives Testergebnis allein nichts darüber aussagt, ob jemand krank ist, sondern erst eine ärztliche Untersuchung erfolgen muss. Logische Folge: Das Testen von gesunden Geimpften und Nichtgeimpften ist gleichermaßen sinnlos. Durch übertriebenes Testen steigt die Inzidenz, sodass derzeit (20. 4.) Vorarlberg als Meistertester eine höhere Inzidenz hat als das gesperrte Niederösterreich.

Mag. Gertraud Burtscher, Bludesch