Hoffentlich widerstehen die Österreicher der Bevormundung!

Leserbriefe / 13.07.2021 • 17:09 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Der Artikel des ÖGK-Landesstellenvorsitzenden, aus den Vorarlberger Nachrichten vom 5.7.2021 „Wahlärzte in die Pflicht genommen*, erinnert mich an die Dogmen und Gesetze des allmächtigen Staates. Die Planungswut und bürokratische Knebelung verwandeln den bevormundenden Staat nicht in einen Wohlfahrtsstaat. Um Warteschlangen eines staatlichen Monopols, mit ihren „allumfassenden“ Gesundheitsdiensten zu vermeiden, und um eine personalisierte, auf die Bedürfnisse auf die Patienten zu erhalten, ist eine zugeschnittene, medizinische Versorgung notwendig. Um die Wahlfreiheit der Patienten zu garantieren, braucht es eine gesunde Konkurrenz zwischen den Gesundheitseinrichtungen und auch zwischen den unabhängigen Ärzten. Nur in dem die Einheitskrankenkassen mit ihren Diktaten ablehnen, können sich Österreicher und Österreicherinnen ihre Selbstständigkeit erhalten.

Othmar Walser, Bregenz