Guter Aprilscherz

Leserbriefe / 15.04.2022 • 17:38 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Zum Beitrag „Windelschnecke folgt Wachtelkönig“, VN vom 1. 4. 2022:

Interessant, was da alles kreucht und fleucht in der Gegend zwischen Schwarzach, Dornbirn und Lustenau. Neuerding sind sogar zwei mm große Windelschnecken unterwegs. Hauptsache, man hat wieder ein neues Argument, um eine Straßenverbindung zu verhindern. Die lärmgeplagten Anrainer an den Verkehrsverbindungen Lustenau–Schweiz müssen sich echt verschaukelt vorkommen. Wenn nun jedes noch so kleine Tier als Argument herhalten muss, ist das einfach lächerlich.

Rund um den Kreisverkehr Dornbirn-Nord sind seit Jahren jede Menge Störche am Boden und nisten auf den Strommasten. Sie haben sich an den Verkehr gewöhnt. So würde doch der nie gesehene Wachtelkönig sich sicher einen neuen Nistplatz in der Umgebung suchen. Die Lebensqualität der Anwohner an den vollgestopften Straßen müsste einfach Vorrang haben. Sollen doch die Verhinderer dort eine Woche wohnen, würde vielleicht ein Umdenken stattfinden.

Helga Fink, Lochau

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