Luxusdemo von Gewerkschaftsbund, Arbeiterkammertag und Pensionistenverband

Leserbriefe / 28.09.2022 • 17:13 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Mit großer Verwunderung habe ich kürzlich in einem Medienbericht gelesen, dass sich die Kosten für die Luxusdemo gegen die Regierung, die anscheinend zu wenig gegen die Teuerung unternimmt, auf 737.000 Euro (eine transparente Abrechnung wird man wohl danach nicht erhalten) belaufen. Warum gibt man dieses Geld nicht lieber Senioren, die eine Mindestpension erhalten oder an Sozialorganisationen oder Familien, die zu wenig Geld haben. Mich würde auch einmal interessieren, wie viel Millionen die Streikfonds des ÖGB enthalten. Diese Organisation fordert immer Transparenz ein, nur nicht bei ihnen. Es wäre einmal an der Zeit, dass hier die unabhängigen Medien nachfragen, um Transparenz zu schaffen. Ich werde wahrscheinlich von den Organisationen keine Antwort erhalten.

Franz Xaver Himmer,

Dornbirn

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