Ein Lob dem grünen Johannes!

Leserbriefe / 25.10.2022 • 17:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Unser Gesundheitsminister hat dem Wiener Landesfürsten die kalte Schulter gezeigt. Dieser hat sich angemaßt zu verlangen, dass der Minister die in Wien über den Sommer hindurch verfügte FFP2-Maskenpflicht undifferenziert auf ganz Österreich ausdehne. Johannes Rauch hat dieses Ansinnen als unbegründet abgelehnt. Er hat auch die Maskenplicht als schweren Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte bezeichnet, welcher wohlbegründet sein müsse. Fundamentale Menschenrechte scheinen den rotmaskierten Wiener Bonzen Fremdwörter aus vergangenen Zeiten zu sein. Sie wollen uns das chinesische Modell des immerwährenden Maskentragens zur Gewöhnung aufoktroyieren, auf welchen Effekt auch die Vorsitzende der sog. Geko-Expertenkommission, Katharina Reich, hinwies. Nun zur Gesichtsmaske: Sie behindert die Sauerstoffzufuhr und somit Gehirnentwicklung von Kindern, die zudem ihre Angst, andere anzustecken, nicht mehr loswerden. Das ausgeatmete Kohlendioxyd wird wieder eingeatmet, dazu kommen giftige Substanzen und Mikroplastikfasern, schädlich für Lunge und Organismus. Feuchtwarmes Biotop für Pilze und Bakterien im Mundbereich! Gesichts- und Ausdruckslosigkeit fördern Entmenschlichung, zerstören den sozialen Austausch und die elterliche Verbindung zu Babys und Kindern und zwischen diesen ökologischen Wahnsinn: Weltweit drei Millionen Einweg-Wegwerfmasken pro Minute mit biologisch nicht abbaubaren Mikrofasern, die sich als Nanopartikel in den Ökosystemen und in den Nahrungsketten ausbreiten. Virenpartikel passieren mühelos die Masken! Gesichtsmasken sind angewandte Foltermethoden!

Dr. Dietmar Loy,

Schwarzach

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.