Nichts hat sich geändert in der Weidachstraße

Leserbriefe / 17.11.2022 • 16:51 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
DPA/Hirschberger

DPA/Hirschberger

Im März 2021 nahm ich das erste Mal Kontakt mit der Marktgemeinde Lauterach auf. Es ging um die damalige Raser-Situation in der Weidachstraße in Lauterach. Leider hat sich bis heute nichts geändert und so entsteht dieser Brief. Die Weidachstraße Lauterach ist eine 30er-Zone, doch die meisten Autos fahren schneller als die vorgegebene Maximalgeschwindigkeit. Naja, oft schneller als 50 km/h und täglich erleben wir auch Raser, die laut Anzeigetafel über 70 km/h fahren. Die Weidachstraße ist eine Wohnstraße mit vielen Kindern, Haustieren und angrenzendem Kindergarten in der Weissenbildstraße. Nach nun fast zweijährigem regelmäßigem Austausch mit der Gemeinde und seit Monaten auch der Polizei, wurde so gut wie nichts getan, außer ständige Vertröstung. Die aufgestellte km/h-Anzeigetafel wird von den entsprechenden Autofahrern ignoriert und das vor zwei Monaten montierte „Achtung-Kinder“ Schild nicht beachtet. Die Bitte nach einem Radarkasten oder dem Anlegen von Bremsschwellen wurde seitens der Gemeinde abgelehnt. Die Begründung: kein Budget zu haben und keine Verunstaltung des Ortsbilds hervorzurufen. In den letzten Monaten wurden nun schon mehrere Katzen angefahren, ich frage mich, ob das ein Ortsbild verschönert. Was soll als Nächstes passieren, dass die Situation der Raser unter Kontrolle gebracht wird? Wir Anrainer der Weidachstraße fordern nun endlich Handeln der zuständigen Personen und regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen.

Rebecca Brenner,

Lauterach

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