Wer hat recht?

Leserbriefe / 03.01.2023 • 16:46 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Svante Arrhenius oder James Clerk Maxwell und Josef Loschmidt? Im 19. Jahrhundert stellte Svante Arrhenius die Hypothese auf, dass die Temperaturdifferenz von 33 Grad Celsius zwischen der höheren Troposphäre (minus 18 Grad Celsius) und der durchschnittlichen Erdoberflächen-Temperatur (plus 15 Grad Celsius) durch die Treibhausgase in der Atmosphäre entsteht. Auf dieser Hypothese beruht heute noch die Theorie der globalen Erwärmung durch anthropogenes CO2. Schon die Zeitgenossen von Arrhenius, James Maxwell und Josef Loschmidt wiesen nach, dass die 33 Grad Temperaturdifferenz durch den Druck auf die Atmosphäre durch die Gravitation entsteht. (Und daher nicht durch Treibhausgase!) Diese These wurde durch die späteren Experimente von Graeff einwandfrei bestätigt. Dieser Effekt wird Adiabatische Autokompression genannt (Adiabatisch, weil ohne Wärmezufuhr oder -abfuhr, Auto weil ohne Antrieb.) Auch der IPCC (Weltklimarat), der wichtigste Vertreter des Klimaschutzes durch die Verringerung des Menschen gemachten CO2-Ausstoßes, hat die wissenschaftliche Haltlosigkeit der Arrhenius-Hypothese inzwischen eingestanden. Der IPCC verwendet daher in seiner Argumentation heute ausschließlich Computer-Klimamodelle für die so kritischen Voraussagen.

Dipl. Ing. Fritz Zumtobel, Dornbirn

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