30 Prozent weniger Autoverkäufe seit 2019

Leserbriefe / 13.01.2023 • 17:16 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Wen wundert das? Ist doch klar bei den extremen Preissteigerungen bei den Lebenserhaltungskosten und im Wohnbereich. Die Autobranche wird dann im Jahre 2035 ganz am Boden sein, wenn nur noch E-Autos verkauft werden dürfen und das zu Preisen, die kein Normalbürger mehr bezahlen kann. Da werden noch viele Branchen folgen, wo im Moment die Preise durch die Decke schießen und für viele Menschen nicht mehr finanzierbar sind – so wie z.B. die Urlaubsreisen, Hotels, Gastronomie usw. Ich kann das nur aus meiner eigenen Situation beurteilen. Seit vier Jahren bin ich in der Pension und wenn ich mich nicht anlügen will und ehrlich zu meinen Einkünften und Ausgaben bin, dann muss ich zur Kenntnis nehmen, dass ich nach vier Jahren rund 25 Prozent weniger Kaufkraft habe und natürlich auch den Sparstift intensiv ansetze und auch benutze. So schaut’s aus und das ist noch lange nicht das Ende der Inflation.

Helmut Fasolin,

Dornbirn

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