Eine Punkband zum Anfassen

Leserservice / 29.10.2015 • 13:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
„Komm wir tanzen zusammen“ lautet das Motto der aktuellen Betontod-Tour. foto: betontod
„Komm wir tanzen zusammen“ lautet das Motto der aktuellen Betontod-Tour. foto: betontod

Betontod – Deutschpunk mit Metal-Anteil im Prachtclub.


20:00 conrad sohm, dornbirn.
Die Rheinberger Band Betontod mischt das Publikum an Allerheiligen im Conrad Sohm gehörig auf.

Wer sich in dieser aufregenden Zeit zum Ziel setzt, eine Band zu gründen, hat viele Vorteile. Auch wenn es zehn Jahre dauert, bis Betontod aus ihrer Leidenschaft eine Profession gemacht haben, das Ergebnis spricht für sich. Wer in Eigenregie über 1000 Konzerte organisiert, sieben Studio- und drei Livealben veröffentlicht hat, der macht viel richtig.

Wer als Punkband zwei Mal auf dem größten Metal-Festival der Welt in Wacken gespielt hat, der hat genug Selbstbewusstsein, um den Nachfolger eines Top-Ten-Albums an-
zugehen und den nächsten Schritt zu machen. „Wir haben uns auf unsere Wurzeln besonnen“, erklärt Frank Vohwinkel (Texter und Komponist) die neue Marschrichtung, „und uns speziell das dritte Album ,Schwarzes Blut‘ als Vorbild genommen.“

Beim aktuellen Album „Traum von Freiheit“, das im Februar 2015 erschienen ist, gibt es mit Vincent Sorg (Tote Hosen, In Extremo, Donots u. a.)
nicht nur den altbekannten Produzenten, sondern auch die bekannten eingängigen Punk- und Rock-Elemente der Vergangenheit, diesmal allerdings auch mit viel Metal-Anteil.

Tickets: Ländleticket
(Raiffeisenbanken und Sparkassen Vorarlbergs) mit Raibaclub-Ermäßigung, Musikladen (Tel. 05522 41000), V-Ticket.at, oeticket.com, eventim.de, Bro Records und auf www.conradsohm.com