DAS SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN

30.01.2017 • 15:47 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

1 kunstmuseum st. gallen. Mehr Platz, mehr Kunst! Nach dem Auszug des Naturmuseums kann das Kunstmuseum
seine bedeutende Sammlung dem Publi-
kum endlich in angemessener Form präsentieren. Unschätzbare Meisterwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart, die meist in den unterirdischen Schatzkammern ein heimliches Dasein fristeten, werden nun in spannenden Ab-folgen und Gegenüberstellungen dauerhaft gezeigt. Großzügige Schenkungen haben die St. Galler Sammlung jüngst mit einer Vielzahl hochkarätiger Werke erweitert. Ein Schwerpunkt dieser Neuzugänge liegt bei den Alten Meistern, die diese erste Dauerausstellung prominent eröffnen: Heinrich Iselin und Federico Barocci. Weitere Werke u. a. von Eugène Delacroix, Gustave Courbet, Camille Corot, Carl Spitzweg, Arnold Böcklin, Anselm Feuerbach, Camille Pissarro, Alfred Sisley, Ferdinand Georg Waldmüller, Max Liebermann sowie Claude Monet. Ferdinand Hodler und die Kunst um 1900 beschließen die eindrückliche Parade von Meisterwerken – an der Schwelle zur Moderne. foto: installationsansicht/ sebastian stadler