Ist die Liebe stärker als der Tod?

31.01.2017 • 17:24 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ab heute ist die Oper „Orpheus und Eurydike“ von Christoph Willibald Gluck im Großen Haus des Vorarlberger Landestheaters in Bregenz zu sehen. foto: vlt/anja köhler
Ab heute ist die Oper „Orpheus und Eurydike“ von Christoph Willibald Gluck im Großen Haus des Vorarlberger Landestheaters in Bregenz zu sehen. foto: vlt/anja köhler

Premiere von Glucks Oper „Orpheus und Eurydike“ im
Landestheater.

19:30 grosses haus, bregenz. „Orpheus und Eurydike“ erzählt die Geschichte des sagenhaften Sängers Orpheus,
dem es dank seines wunderschönen Gesangs gelingt, die Grenze zwischen Leben und Tod tatsächlich zu überwinden und seine verstorbene Geliebte aus dem Jenseits zurückzu-holen. Auf dem Weg aus der Unterwelt wendet er sich entgegen dem Gebot der Götter zu Eurydike um und verliert sie erneut. Wo der Mythos endet, schenkt Christoph Willibald Gluck Orpheus eine zweite Chance, und nach einer der schönsten Arien der Musikgeschichte wird ihm Eurydike ein zweites Mal zurückgeschenkt.

Am Landestheater wird die Wiener Fassung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln gezeigt. Die musikalische Leitung übernimmt Michael Hofstetter, ein ausgewiesener Spezialist im Bereich der Barockmusik. Zusammen mit dem Countertenor David DQ Lee in der Rolle des Orpheus, der Sopranistin Daniela Gerstenmeyer als Eurydike und der Sopranistin Keri Fuge steht ihm ein international ausgezeichnetes Sängertrio zur Verfügung. Regie führt Intendant Alexander Kubelka. Mit dem Bregenzer Festspielchor und dem Symphonieorchester Vorarlberg. Im Anschluss an die heutige Premiere findet eine Premierenfeier bei freiem Eintritt im Kleinen Haus statt.

Weitere Aufführungen: 3., 14., 16., 18., 20., 24. und 26. Februar jeweils 19.30 Uhr. 5. und 12. Februar jeweils 16 Uhr. Stückeinführungen: 5., 12. Februar, 15.30 Uhr. 3., 14., 24. und 26. Februar jeweils 19 Uhr im Kleinen Haus. Zugang über T-Café. www.landestheaeter.org