MedKonkret zum Thema Herzinfarkt

20.03.2017 • 16:38 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Obwohl die moderne Behandlung das Überleben nach einem Herzinfarkt dramatisch verbessert hat, bleibt der Infarkt Todesur-sache Nummer eins in Vorarlberg. foto: fotolia
Obwohl die moderne Behandlung das Überleben nach einem Herzinfarkt dramatisch verbessert hat, bleibt der Infarkt Todesur-sache Nummer eins in Vorarlberg. foto: fotolia

Gesundheitsvortrag mit Prim. Priv.-Doz. Dr. Matthias Frick im Montforthaus.

19:00 montforthaus, feld-
kirch.
Der Herzinfarkt ist nicht nur die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Auch in Vorarlberg führt er die Todesursachenstatistik an. Etwa 20 bis 25 Prozent der Patienten mit einem Herzinfarkt erleiden einen plötzlichen Herztod und erreichen das Krankenhaus erst gar nicht. Wird ein Betroffener aber rechtzeitig eingeliefert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er überlebt. Primar Matthias Frick, Leiter der Abteilung für Innere Medizin I im LKH Feldkirch, erklärt beim heutigen MedKonkret-Vortrag nicht nur die Ursachen, die zu einem Herzinfarkt führen, und die Möglichkeiten der Behandlung, sondern auch, wie sich ein solches Ereignis verhindern lässt und was zu tun ist, wenn es doch eintritt. Die Veranstaltung findet erstmals im Montforthaus in Feldkirch statt. Der Eintritt ist frei. Im Vorfeld bietet die Firma Neuroth kosten-lose Hörtests an.