Nachrichten aus dem Profanen

07.07.2019 • 14:59 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Beispiel von „Art Brut“-Kunst in Vorarlberg: eine Arbeit von Savas Kilinc.Savas Kilinc
Beispiel von „Art Brut“-Kunst in Vorarlberg: eine Arbeit von Savas Kilinc.Savas Kilinc

„Kunst im Funkhaus“ zeigt Arbeiten der „Art Brut“-Kunst aus Vorarlberg.

tgl. 24 Stunden, ORf-Funkhaus, dornbirn In der Reihe „Kunst im Funkhaus“ gibt es seit 2. Juli die neue Ausstellung „& darüber hinaus – Nachrichten aus dem Profanen“ zu erleben. Der Begriff „Art Brut“ meint die Kunst im Rohen, das heißt, das Ursprüngliche als direkter, profaner, authentischer Aggregats-
zustand. Eine Beschäftigung mit „Art Brut“ zeigt immer auch, wie wichtig Toleranz, Respekt, Neugier und wohlwollendes Verständnis von allen Seiten sind. Auf die Werke der Künstlerinnen und Künstler Lukas Moll, Daniel Nesensohn, Irmgard Welte, Hans Tonich und Savas Kilinc vom „Atelier Vorderland“ in Vorarlberg trifft „Art Brut“ als Stilkonstante zu.

Die Ausstellung ist bis 13. Oktober 2019 im Foyer des Landesfunkhauses Vorarlberg in Dornbirn zu sehen. Der Eintritt ist frei.