Ein Hitlerbier und der „Führer“ in Badewanne

von Christiane Eckert
Der Angeklagte im Schwurgerichtssaal: „Finde meine Aktionen im Nachhinein dumm.“  Foto: Eckert

Der Angeklagte im Schwurgerichtssaal: „Finde meine Aktionen im Nachhinein dumm.“  Foto: Eckert

34-Jähriger bekam vor Gericht Rechnung für Geschmacklosigkeiten präsentiert.

Feldkirch. (ec) Bewusst präsentierte Hitler-Fan-Gegenstände und WhatsApp-Nachrichten standen am Freitag beim Schwurgericht in Feldkirch im Mittelpunkt. Angeklagt: Ein 34-jähriger, aus der Ex-DDR stammender Deutscher, der – so gibt er selbst zu – während seiner Jugend von rechtem Gedankengut geprägt

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