„Mein Name ist jetzt Warten“

von Heidi Rinke-Jarosch
Der Flüchtling Suliman Albekov wünscht sich nur „wie ein Mensch behandelt zu werden und hier leben zu dürfen“.  FOTO: VN/STEURER
Der Flüchtling Suliman Albekov wünscht sich nur „wie ein Mensch behandelt zu werden und hier leben zu dürfen“. FOTO: VN/STEURER

Wegen menschenunwürdiger Behandlung in Vorarlberg wollte Flüchtling flüchten.

schwarzach. Er hat nichts. Keinen Aufenthaltsstatus, keine Grundversorgung, keine Versicherung, keine Rechte. Schließlich hat man ihm auch noch die Würde genommen. Nun habe er nichts mehr zu verlieren, sagt Suliman Albekov. In seiner Stimme liegt nicht mehr Verzweiflung – wie damals beim VN-Gespräch

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