Das Ziel heißt Aufmerksamkeit

von Michael Prock
Dass der "Vordenker" getrennt ist, finde ich spannend. Das habe ich so noch nie gesehen, ich weiß nicht, ob das funktioniert. Das ist die letzte Plakatwelle, da präsentiert sich Strache schon sehr staatsmännisch als möglicher Kanzler. Ganz im Gegenteil zur früheren Plakatserie und vor allem zu dem, was man von der FPÖ aus älteren Wahlkämpfen kennt.

Dass der "Vordenker" getrennt ist, finde ich spannend. Das habe ich so noch nie gesehen, ich weiß nicht, ob das funktioniert. Das ist die letzte Plakatwelle, da präsentiert sich Strache schon sehr staatsmännisch als möglicher Kanzler. Ganz im Gegenteil zur früheren Plakatserie und vor allem zu dem, was man von der FPÖ aus älteren Wahlkämpfen kennt.

Parteien geben Millionen für Plakate aus. Zu Recht, sagt der Experte.

schwarzach Sie gehören zu einem Wahlkampf, wie der Wecker zum Morgen: Sie läuten einen Countdown ein, man könnte gut ohne sie leben, irgendwie nerven sie. Doch damit haben Wahlplakate schon ihren Zweck erfüllt, wie Markus Rhomberg im VN-Gespräch erklärt: „Sie erregen Aufmerksamkeit. Das sollen sie j

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.